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Archiv für die 'Allgemein' Kategorie

Fundstück – Genaues Logging für PHP-Mailer

Erstellt von flitzender_elch am 20. Februar 2012

Wenn man einen Webserver betreibt mit PHP werden darüber meist auch eMails versendet und dann meistens in der Zuhilfename von Sendmail. Sollte jemand ein Kontaktformular oder ähnliches missbrauchen ist es oft schwer in den Logs da etwas brauchbares zu finden. Durch eine Anpassung von Sendmail kann die Protokollierung detailierter erfolgen.

Eine Datei erzeugen:

/usr/local/bin/sendmail-php

Mit dem Inhalt:

#!/bin/sh
logger -p mail.info sendmail-php: site=${HTTP_HOST}, client=${REMOTE_ADDR}, script=${SCRIPT_NAME}, filename=${SCRIPT_FILENAME}, docroot=${DOCUMENT_ROOT}, pwd=${PWD}, uid=${UID}, user=$(whoami)

/usr/sbin/sendmail -t -i $*

Dann in der PHP.ini eine Anpassung machen:

sendmail_path = /usr/local/bin/sendmail-php -t –i

Wenn man mehrere PHP.ini’s hat muss man in jeder die Anpassung machen.
Quelle.

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Linux – Zählen von Ordnern

Erstellt von flitzender_elch am 19. Dezember 2011

ls -1 -p | grep “/” | wc –l

Quelle

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DPM 2010 – Agent aus Verwaltungskonsole entfernen

Erstellt von flitzender_elch am 11. März 2011

Solltet Ihr mal das Problem haben das Ihr einen Agent auf einem geschützten Server neuinstallieren müsst
und dieser dann zweimal im DPM auftaucht oder sich nicht deinstallieren lässt könnt Ihr mit dem folgenden Skript
den Agent in der Verwaltungskonsole entfernen lassen:

remove-productionserver.ps1

Quelle

Das Skript ist beim DPM dabei und kann einfach aufgerufen werden, danach werdet Ihr nach dem DPM-Server gefragt und
den Namen des Servers der entfernt werden soll.

 

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IOMeter Test – Ubuntu Server/FreeNas/Openfiler

Erstellt von flitzender_elch am 18. Februar 2011

In meiner Umgebung setze ich vermehrt auf FreeNas und jetzt hat mich mal die Neugier gepackt zu sehen wie
es eigentlich um die Performance steht.

 

Folgender Hardware wurde als NAS verwendet:

 

    • Intel Core 2 Duo E6600 2,4Ghz

 

    • 8GB DDR2 PC-6400

 

    • Asus P5B-Plus

 

    • 3com Gigabit 3c2000-T

 

    • 2 x Hitachi Deskstar 82,3GB SATA 7200RPM

 

 

Ich habe nur die Performance über iSCSI mit IOMeter getestet, mit Standardeinstellungen die mir die Software
vorgegeben hat. Zwischen meinem Windows 7 Client und der NAS ist noch ein Gigabitswitch 3com OfficeConnect.
In der NAS habe ich eine als Systemplatte und die Andere rein als Datenspeicher verwendet und darauf dann iSCSI
eingerichtet.

Ubuntu Server 10.10 x64 FreeNas 0.725543 x86 Openfiler 2.3 x86
IO’s MB’s IO’s MB’s IO’s MB’s
32k 100% Read, 0% Random 944,62 29,52 484,06 15,13 926,22 28,94
32k 0% Read, 0% Random 499,25 19,60 268,02 8,38 546,96 17,09

 

 

Zusätzliche Infos:
Jeder Test lief genau 60 Sekunden.
Auf der FreeNas habe ich ein UFS-Dateisystem eingerichtet.
Am Ubuntu-Server habe ich ein LVM angelegt und darauf dann noch ein ext4 erstellen lassen, Version des iSCSI-Targetserver: 1.4.20.2-1ubuntu1.
Im Openfiler habe ich die Standardeinstellungen verwendet.

 

Mein Fazit:
Ich für meinen Teil werde wahrscheinlich auf Ubuntu-Server umschwenken, da die Performance für sich spricht.
Alles was von FreeNas als Services angeboten wird kann auch selbst am Ubuntu-Server eingerichtet werden, zwar nicht so schön
über eine Weboberfläche wie bei FreeNas, dafür kann man aber noch viele weitere Sachen mit einem Server machen.

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NetApp FAS 2020 – na_admin – Java Fehler

Erstellt von flitzender_elch am 18. Februar 2011

Falls Ihr versucht per WebAdmin oder auch na_admin genannt euere NetApp zu verwalten und Ihr bekommt
dann einen schönen Java-Fehler: Das die Anwendung nicht ausgeführt werden kann.

 

Dann geht mal in die Einstellung (Java Systemsteuerung öffnen) vom Java rein und ändert unter:

 

Erweitert -> Sicherheit -> Allgemein
und entfernt dann den Hacken bei “TLS 1.0 verwenden”.

 

Wenn Ihr jetzt euren Browser neustartet, dann solltet Ihr auch wieder auf die “na_admin” Oberfläche kommen und
eure NetApp verwalten können.

 

Das hat mir der NetApp-Support geflüstert…. aber psst… nicht weitersagen ;-)

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Linux – Interessante Befehle

Erstellt von flitzender_elch am 19. Januar 2011

Einen Ordner auf dem mehrere Symlinks zeigen, wie soll man jetzt rausfinden
wo überall ein Symlink ist der auf diesen zeigt. Das geht mit folgendem Befehl:

find . -lname /srv/typo3 /typo3_src-4.4.6

Quelle

Durchsuchen mehrerer Files nach einem String aber dann nur den Dateinamen ausgeben lassen
inkl. Pfad:

find . | xargs grep -sl ‘google-analytics.com’

Quelle

Durchsuchen mehrerer Files mit bestimmten Extensions nach einem String aber dann nur den Dateinamen ausgeben lassen
inkl. Pfad:

find . -type f \( -name “*.php” -o -name “*.htm*” \)| xargs grep -sl ‘google-analytics.com’

Quelle

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Linux – Files in einem Ordner zählen lassen

Erstellt von flitzender_elch am 10. Januar 2011

Folgender Befehl tut dies:

ll -1A|wc –l

Hier die Quelle dazu: Link

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Fundstück – RDP Session über command line anzeigen und schliessen

Erstellt von flitzender_elch am 3. Dezember 2010

Wenn man mal nicht per RDP auf einen Windows Server drauf kommt ist es manchmal hilfreich zu sehen wer denn den
Server blockiert.
Die Lösung habe ich in einem anderen Blog gefunden:

http://www.techtalkz.com/blog/tips-n-tricks/how-to-view-disconnect-remote-desktop-sessions-from-commandline.html

Befehle sind:

  • Zum anzeigen der Sessions:
    qwinsta /Server:Servername oder IP

  • Zum schliessen einer Session:
    rwinsta /Server:Servername oder IP    SessionID

Viel Spaß damit.

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Fundstück – SVN-Version von Ntop auf Debian Lenny installieren

Erstellt von flitzender_elch am 30. November 2010

Hab heute versucht von Hand die aktuellste Version von Ntop zu installieren in meinem Fall die 4.0.3
und ich muss zugeben bin gläglich gescheitert und hatte dann auch keine Lust mehr dazu…

In einem anderen Blog hat jemand dafür die Lösung schon gefunden und dokumentiert so mag ich das
perfekt.

Hier ist der Link dazu.

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Suse Linux – mod_rewrite für apache2 einschalten

Erstellt von flitzender_elch am 29. November 2010

Habe dies nur unter Suse Linux Enterprise Server 10 x64 mit SP3 getestet.

  1. Folgende Datei öffnen:
    vim /etc/sysconfig/apache2
  2. Zeile APACHE_MODULES= “….” Suchen und um den Begriff rewrite ergänzen, danach sah die Zeile bei mir so aus:
    APACHE_MODULES=”authz_host actions alias auth_basic authz_groupfile authn_file authz_user autoindex cgi dir include log_config mime negotiation setenvif status userdir asis imagemap proxy proxy_connect proxy_http ssl php5 python authz_default rewrite”
  3. Dann folgende Datei öffnen:
    vim /etc/apache2/sysconfig.d/loadmodule.conf
  4. Dann am Ende vor der Route (#) folgendes Eintragen:
    LoadModule rewrite_module /usr/lib/apache2-prefork/mod_rewrite.so
  5. Danach folgendes eingeben:

    1. SuSEconfig
    2. Apache2ctl configtest
      Sollte ohne Fehler abschliessen, wenn Fehler auftauchen nicht den nächsten Befehl verwenden sonst
      werden die Websites nicht mehr angezeigt die schon laufen
    3. Apache2ctl graceful
      Ist wie ein Neustart des Servers nur ohne den Neustart ;-)
      Damit werden die Configs neueingelesen und angewendet.

So hat’s bei mir funktioniert.

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