Erstellt von flitzender_elch am 18. Februar 2011
In meiner Umgebung setze ich vermehrt auf FreeNas und jetzt hat mich mal die Neugier gepackt zu sehen wie
es eigentlich um die Performance steht.
Folgender Hardware wurde als NAS verwendet:
- Intel Core 2 Duo E6600 2,4Ghz
- 2 x Hitachi Deskstar 82,3GB SATA 7200RPM
Ich habe nur die Performance über iSCSI mit IOMeter getestet, mit Standardeinstellungen die mir die Software
vorgegeben hat. Zwischen meinem Windows 7 Client und der NAS ist noch ein Gigabitswitch 3com OfficeConnect.
In der NAS habe ich eine als Systemplatte und die Andere rein als Datenspeicher verwendet und darauf dann iSCSI
eingerichtet.
|
Ubuntu Server 10.10 x64 |
FreeNas 0.725543 x86 |
Openfiler 2.3 x86 |
|
IO’s |
MB’s |
IO’s |
MB’s |
IO’s |
MB’s |
| 32k 100% Read, 0% Random |
944,62 |
29,52 |
484,06 |
15,13 |
926,22 |
28,94 |
| 32k 0% Read, 0% Random |
499,25 |
19,60 |
268,02 |
8,38 |
546,96 |
17,09 |
Zusätzliche Infos:
Jeder Test lief genau 60 Sekunden.
Auf der FreeNas habe ich ein UFS-Dateisystem eingerichtet.
Am Ubuntu-Server habe ich ein LVM angelegt und darauf dann noch ein ext4 erstellen lassen, Version des iSCSI-Targetserver: 1.4.20.2-1ubuntu1.
Im Openfiler habe ich die Standardeinstellungen verwendet.
Mein Fazit:
Ich für meinen Teil werde wahrscheinlich auf Ubuntu-Server umschwenken, da die Performance für sich spricht.
Alles was von FreeNas als Services angeboten wird kann auch selbst am Ubuntu-Server eingerichtet werden, zwar nicht so schön
über eine Weboberfläche wie bei FreeNas, dafür kann man aber noch viele weitere Sachen mit einem Server machen.
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Erstellt von flitzender_elch am 29. Juni 2010
Hier mal eine Beschreibung die ich im Netz gefunden haben und recht schön die Hardware-Komponenten
und Kabel für LWL erklärt.
Mir war das sehr hilfreich da ich mehrere Switche über miniGbic und LWL-Kabel verbinden wollte und noch nicht
viel Ahnung davon hatte.
Link zum PDF
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Erstellt von flitzender_elch am 4. Januar 2010
Bei immer neueren PC’s sind auch Onboard-Raid-Controller mit dabei und da ist es natürlich schon verführerisch sich z.B. ein Raid-0 einzurichten um mehr Performance von den Festplatten zu bekommen.
Ich z.B. hab auf meinem Rechner zu Hause ein Raid-0 eingerichtet mit zwei SATA-II-Festplatten und bin von der Performance angenehm überrascht (dabei ist zu beachten Fällt eine aus sind alle Daten futsch wenn man kein regelmäßiges Backup macht!).
Jetzt habe ich eine Partition C: für mein BS Windows Vista x64, hier geht mir aber bald der Platz aus durch die ständigen Updates usw.
Jetzt das Problem wie verändere ich die Partitionen, durch die Raid-Konstellation ist das ganze etwas schwierig. Aus meiner Sicht hat man jetzt 3 Möglichkeiten:
- Mit Windows-Boardmitteln
Viel Aufwand und Schwierig, hier könnt Ihr dazu weiterlesen
- Acronis Software
Problem: nicht kostenlos
Ich habe hierzu mit Acronis Disk Directory Suite 9 getestet.
Besonderheit man muss Acronis im abgesicherten Modus starten damit er das Raid kennt.
- Parted Magic 4.8 (jetzige aktuellste Version)
Kostenlos da Open-Source und auch schön mit Frontend, ist auch für nicht so betuchte Linux-Anwender etwas.
Ich habe es mit Parted Magic 4.8 gelöst.
Einfach die aktuellste ISO downloaden, brennen und dann den PC davon starten. So bald der PC mit dem System hochgefahren ist kann man mal “Partition Editor” starten, da werden einige sagen ja supa was ist denn das ich sehe ja nur meine Festplatten einzeln und nicht als Raid wie unter Windows gewohnt. Dazu jetzt einfach ein Terminal/Console öffnen und folgenden Befehl eingeben:
dmraid -ay -v
Danach den “Partition Editor” neustarten oder “Refresh Devices” und schon sollte ein neues Gerät erscheinen das so heißen sollte: /dev/mapper/pdc_*********
das ist dann euer Raid und jetzt könnt Ihr eure Partitionen bearbeiten aber nicht vergessen vor allem vorher ein Backup eure Daten machen.
Die Haftung bei evtl. Beschädigungen oder Verlust der Daten liegt bei euch, dass soll nur ein Hinweis auf die Möglichkeiten sein.
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Erstellt von flitzender_elch am 25. Februar 2009
News von Partnersites:
Kurz vor dem Launch der GTX 285 Infinity von Zotac können die Kollegen von Technic3D schon erste Bilder präsentieren. Wie schon zur inoffiziell angekündigten GTX 295 Infinity, welche Ende März im Handel erscheinen soll, wird man wohl auf eine Wasserkühllösung von Danger Den setzen. Details zu den Taktraten und Preis kommen in kürze.
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Erstellt von flitzender_elch am 30. Dezember 2008
Servas zam,
endlich nach langer Zeit habe ich mich dazu durchgerungen den original Kühler meiner 8800GTS 512MB von MSI durch einen Wasserkühler zu ersetzen und sie somit in den Wasserkreislauf meines PC’s einzubinden. Ich weiß die Grafikkarte ist nicht mehr die neuerste, aber sie tut ihren Dienst und das auch nicht schlecht. Ich kann sie auch noch etwas nach oben treiben und mehr Leistung aus ihr rauskitzeln aber dafür will ich sie erstmal ordentlich kühlen.
Im Idle-Modus habe ich durch den neuen Kühler 13 – 15 Crad weniger, spitzenmäßig finde ich.
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MSI 8800-GTS 512MB G92 Nvidia
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Grafka mit Luftkühlung im Idle-Modus
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Grafikkarte im Idle-Modus mit Wasserkühlung
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