Erstellt von flitzender_elch am 4. Januar 2012
Unter Windows ist es mit Boardmitteln nicht so einfach Dateien zu suchen und diese zu ersetzen, dank
Powershell geht das jetzt aber auch ohne Drittanbieter.
$whereismyfile = Get-ChildItem c:\ -filter file.js -recurse
foreach ($file in $whereismyfile){
$file.DirectoryName
$file.name
$file.fullname
$file.Length
$file.CreationTime
#$file | get-member
#damit kannst du verschiedene if-clauses etc machen und sichergehen dass du nicht neuere größere oder gar ganz falsche files überschreibst….
Copy-Item \\xzy\share\file.js $($file.fullname) -force
}
Quelle.
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Erstellt von flitzender_elch am 3. Januar 2012
Sollte man noch einen alten IIS6 im Einsatz haben mit vielen Domains und noch mehr Hostheadern wird es schwer
im IIS-Manager den Überblick zu behalten. Will man jetzt nach einer bestimmten Domain suchen, geht das mit dem
Manager nicht im Metabase-Explorer kann man auch nicht suchen!
Dafür gibt es eine andere Lösung:
(Da hat Microsoft mal gut mitgedacht)
Beim IIS6 hat Microsoft auf XML umgestellt, die Metabase wird jetzt nicht mehr in der Metabase.bin gespeichert sondern in
zwei XML-Files in denen man bequem mit jedem Editor (in meinem Fall Notepad++) suchen kann.
Man findet diese im Ordner:
systemroot\System32\Inetsrv
und heißen:
MetaBase.xml file
MBSchema.xml file
Quelle.
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Erstellt von flitzender_elch am 2. September 2011
Auf allen Outlook-Clients bekomme ich immer folgende Synchronisierungsprobleme:
10:18:16 Synchronisiererversion 14.0.6025
10:18:16 Postfach “User_Konto” wird synchronisiert
10:18:16 Lokale Änderungen im Ordner “Entwürfe” werden synchronisiert
10:18:16 Übermittlung an Server “Exchange_Server”
10:18:16 Fehler bei der Synchronisierung einiger Löschungen.
10:18:16 [0-130]
10:18:16 1 Element(e) wurde(n) im Onlineordner gelöscht.
10:18:16 Vorgang abgeschlossen
Nachdem ich den “Exchange-Cache-Modus” in den Servereinstellungen ausgeschaltet habe und Outlook neugestartet habe waren die Fehler weg.
Man kann den Cache-Modus auch nur für die öffentlichen Ordner abschalten
Im Outlook: “Öffentliche Ordner” -> Rechte Maustaste -> “Datendateieigenschaften” -> “Erweitert” -> “Erweitert”
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Erstellt von flitzender_elch am 5. Juli 2011
Kann man einen RssFeed in einen öffentlichen Ordner auf einem Exchange laufen lasse?
Ja man kann
und zwar mit der Hilfe eines kostenlosen VBScript von Glen
Ich habe es bei mir eingerichtet und jetzt werden RssFeeds in einen öffentlichen Ordner auf meinem (noch) Exchange
2007 importiert.
Einzige Anpassung die ich an dem Script machen musst:
Zeile 29
von “Msxml2.XMLHTTP.4.0″ in “Msxml2.XMLHTTP”
dann lief es.
Viel Spaß damit.
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Erstellt von flitzender_elch am 31. März 2011
Wenn man den DPM 2010 (Data Protection Manager) einsetzt kann es hin und wieder mal vorkommen das man den Speicherort für die Sicherungen erweitern bzw. umziehen muss, wenn z.B.
mal der Speicherplatz auf dem Medium zuneige gehen sollte.
Dafür gibt es von Microsoft das Skript “MigrateDatasourceDataFromDPM.ps1″ damit kann man den ganzen Inhalt von Speicherdisk auf neue verschieben, man kann aber auch nur einzelne Sicherungen
auf andere Disks verschieben:
$pg = Get-ProtectionGroup SERVERNAME
$ds = Get-Datasource $pg[0]
$disk = Get-DPMDisk –DPMServerName SERVERNAME
./MigrateDatasourceDataFromDPM.ps1 –DPMServerName SERVERNAME –Source $ds[0] –Destination $disk[2]
Quelle Example 3
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Erstellt von flitzender_elch am 17. März 2011
Falls jemand den DC und/oder GC den der Exchange verwenden soll, händisch verwalten will
hilft Ihm evtl. folgendes weiter:
Festlegen bestimmter DC’s und GC’s per Powershell
set-exchangeserver –Identity <Exchangename> -StaticDomainControllers DC1,DC2 –StaticGlobalCatalogs GC1,GC2
Beispiel:
set-exchangeserver –Identity exchange.contoso.com –StaticDomainControllers dc1.contoso.com,dc2.contoso.com –StaticGlobalCatalogs gc1.contoso.com,gc2.contoso.com
Anzeigen der Einstellungen:
get-exchangeserver –Identity <Exchangename> -Status | fl static*,current*
Damit wird die Konfiguration der oberen Punkte ausgegeben.
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Erstellt von flitzender_elch am 31. Dezember 2010
Ich verwende intern für ein zentrales Backup den DPM 2010 (Data Protection Manager) und in letzter Zeit
macht der sein Backup nicht mehr richtig vor allem bei den Servern bei denen ich “Bare Metal Recovery” und “System State”
schützen lasse.
Nach kurzem googeln habe ich auch schon eine Lösung gefunden und zwar gibt es an dem Client eine Datei in der steht
wo er die Sicherungsdateien hinschiebt und dort auf dem Laufwerk sollte genug Platz sein. Bei einigen meiner Server
waren das z.B. auf C schon unter 4 GB.
Lange rede kurzer Sinn, man muss in der Datei “PSDatasourceConfig.xml” am Client den Sicherungspfad <FilesToProtect> anpassen.
Danach am DPM “Schutzgruppe ändern…” ausführen und durchgehen, damit die Änderungen an den Clients übernommen werden
und wenn Ihr dann eine “Konsistenzprüfung” ausführt sollte wieder alles passen.
Links hierzu:
MS-Link
Forum-Link
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Erstellt von flitzender_elch am 23. November 2010
Ich habe mir zu Hause eine FreeNas mit einem ZFS-Pool zusammengestellt mit einem Raid-5 aus 3 x 500GB SATA-Festplatten, das Ding rennt wie sau und ist echt super. Dann habe ich mir gedacht wie könnte ich von meinem Windows-Server ein automatisches Backup bestimmter Files auf die FreeNas über eine verschlüsselte Verbindung schieben. Mit Rsync und SSH hatte ich schon mehrfach zu tun, aber noch nicht das ganze mal auf einer Windows-Kiste zu testen.
Weiterlesen »
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Erstellt von flitzender_elch am 25. Oktober 2010
Momentan muss ich für einen Kunden einen ausfallsicheren performanten Micrsoft SQL-Server zusammenstellen, aufbauen und dann auch später administrieren. Alleine die Hardware-Planung hat eine Menge Nerven und Zeit gekostet, so tief wollte ich in die Materie gar nicht einsteigen aber wenn man alles richtig machen will muss man manchmal auch tiefer gehen.
Der Kunde hat momentan zwei alte Windows Server 2003 x86 auf denen Datenbanken laufen, durch das ständige Wachsen ist das bestehende System langsam an seine Grenzen gekommen. Bzgl. Micrsoft SQL-Server gibt es eine Menge “Best-Practice-Witepaper” für sowas, ich haben (unfreiwillig) einige davon gelesen um das Thema besser zu verstehen.
Mit einem Partner von mir wollte ich das zusammen machen dieser schwört auf die SAN’s von NetApp, also dachte ich mir ok probieren wir es bevor wir das Zeug gleich kaufen. NetApp war so net mir eine FAS2020 eine Woche zum testen zu überlassen. Ich habe mit IOMeter (Test’s liefen nur 60 Sekunden mit den selben Einstellungen) die maximale Performance der Geräte gemessen und war über das Ergebniss überrascht, aber seht selbst:
| VM-Win-SRV-2k8 x64 |
Virtuelle Windows Server 2008 x64 in ESX 4.1 auf Fujitsu RX300S5 |
Bemerkung |
iSCSI – 1GBit
|
| |
32k 100% Read, 0% Random
|
32k 100% Write, 0% Random
|
NetApp FAS2020 |
|
| Laufwerk |
IO
|
MB
|
IO
|
MB
|
12 x 15k SAS Platten 300GB |
|
| E: |
1311
|
40
|
829
|
25
|
Raid 4 mit 6 Platten |
Lun 40GB
|
| F: |
1383
|
43
|
856
|
26
|
Raid DP mit 6 Festplatten |
Lun 40GB
|
| |
|
|
|
|
|
|
| VM-Win-SRV-2k8 x64 |
Virtuelle Windows Server 2008 x64 in ESX 4.1 auf Fujitsu RX300S5
|
Bemerkung |
iSCSI – 1GBit
|
| |
32k 100% Read, 0% Random
|
32k 100% Write, 0% Random
|
NetApp FAS2020 |
|
| Laufwerk |
IO
|
MB
|
IO
|
MB
|
12 x 15k SAS Platten 300GB |
|
| E: |
1285
|
40
|
873
|
27
|
Raid-DP mit 8 Festplatten |
LUN 40GB
|
| F: |
1388
|
42
|
873
|
27
|
LUN 40GB
|
| |
|
|
|
|
|
|
| VM-Win-SRV-2k8 x64 |
Virtuelle Windows Server 2008 x64 in ESX 4.1 auf Fujitsu RX300S5
|
Bemerkung |
iSCSI – 1GBit
|
| |
32k 100% Read, 0% Random
|
32k 100% Write, 0% Random
|
NetApp FAS2020 |
|
| Laufwerk |
IO
|
MB
|
IO
|
MB
|
12 x 15k SAS Platten 300GB |
|
| E: |
1417
|
44
|
948
|
29
|
Raid-DP mit 12 Festplatten |
LUN 3GB
|
| |
|
|
|
|
War nicht mehr Speicherplatz verfügbar!
|
| |
|
|
|
|
|
|
| Windows Srv 2k3 x86 |
Dell PowerEdge 2950 mit Windows Server 2003 x86, Perc 5/i Integrated
|
Bemerkung |
Interne Platten
|
| |
32k 100% Read, 0% Random
|
32k 100% Write, 0% Random
|
Interner Controller |
|
| Laufwerk |
IO
|
MB
|
IO
|
MB
|
Raid 5 mit 4 x 15k SAS Platten 300GB |
|
| E: |
2473,91
|
77,31
|
5505,51
|
172,05
|
|
Wie Ihr seht schmeichelt dies der NetApp FAS2020 nicht wirklich! Ich habe auch öfter mit einem NetApp-Techniker telefoniert aber keiner konnte sich erklären warum die Werte so gering waren. Lt. einer Aussage eines Vertrieblers sollte diese 13.000 IOPs schaffen, er wollte mir aber nicht sagen wie diese Werte geschafft worden sind bzw. konnte es nicht.
Kürzlich habe ich mit einem Bekannten gesprochen der setzt nur HP ein und hat mir das ganze mal etwas näher gebracht und vorgerechnet, wenn man davon ausgeht das eine 15k 3,5″ SAS 300GB alleine 200 IOPs schafft und diese mal 12 nimmt kommt man auf eine Wert von 2400 IOPs dann muss man noch etwas vom Raid usw. abziehen dann hast dann den wirklichen Wert. Mehr Platten (Spindeln) mehr Power ganz einfach. Er zeigt mir ein Merkblatt einer HP-SAN die schaffte ca. 19.000 IOPs aber nur mit 96 SAS Platten im Backround!
Diese Werte sind auch ohne Gewähr und ich übernehme dafür keine Garantie. Könnte auch an einer falschen Konfiguration liegen, aber das ist bis jetzt nicht geklärt.
Hier ist auch noch ein Link zu einer VMWare Communitie die sich mit dem Thema auch beschäftigt und jeder seine Ergebnisse postet:
VMware Communitie
Würde mich freuen, wenn ihr euere Werte hiermal postet evtl. vielleicht sogar von eurer FAS 2020.
Also für das ist die FAS2020 von NetApp für mich nicht die richtige SAN um den Kunden und auch mich zufrieden zu stellen.
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Erstellt von flitzender_elch am 31. August 2010
Heute habe ich mich mit der Isolation von Usern im neuen FTP 7.5 von Microsoft herumgeschlagen, am
Schluss habe ich es doch noch geschafft und will ich die Lösung nicht vorenthalten.
Habe hier einen Windows Server 2008 (kein R2) Standard x64 Edition mit installiertem IIS 7 und FTP 7.5
von MS (Link), dazu habe ich zwei Websites (Web1 und Web2) angelegt und einen FTP-Server hinzugefügt:
- Web1 mit dem Header “web1.4zeige.de” und dem Ordner “C:\inetpub\Web1″
- Web2 mit dem Header “web2.4zeige.de” und dem Ordner “C:\inetpub\Web2″

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