Notebook mit eigenem Logo

Für einen Kunden war ich auf der Suche nach einem Notebook mit 14Zoll was 3D-Fähig ist also mit üppiger Grafikkarte.
Fundig wurde ich bei Schenker, nachdem ich auf der IM.Top von IngramMicro war und auch Schenker dort vor Ort war nahm ich Kontakt auf und besichtigte das Teil der Begierde und zwar folgendes:

Schenker Compact 14

  • Intel Core i7-7700HQ
  • 16-GB-DDR4 RAM
  • Nvidia Geforce GTX 1050Ti 4GB-GDDR5
  • M2. 256GB-SSD

Nachdem die Party vorbei war und ich die Visitenkarte von Schenker hatte war nicht mehr viel zu tun.

Interessant wurde es als die nette Dame mir gegenüber erwähnte das sie das Notebook mit dem Logo des Kunden verzieren konnten war ich Feuer und Flame. Der Kunde war schnell überzeugt und da der Kunde sowieso ein 3D-Cad-Programm verwendet war das Logo schnell als EPS-Datei erstellt.

Dann mussten wir/ich warten wie auf Kohlen und dann kam es endlich per UPS.

Das Logo wurde per Laser eingraviert in den Deckel des Notebooks und ich finde es hammermäßig aber seht selbst:

Bild1

Bild2 Bild3

Jetzt stellt euch mal vor Ihr kommt zum Kunden zu einer Präsentation oder zu einer Besprechung und Ihr packt das Ding (hehe) aus und klappt den Deckel auf und jeder kann auf das Logo eurer Firma schauen?
Man kann auch eine Website oder/und einen Firmennamen drauf gravieren lassen.

Da die Geräte aber auch extrem auf Gaming ausgelegt sind könnte Ihr damit auch jede Lan-Party rocken.

Ihr merkt schon ich bin ziemlich begeistert und genau so ist es, mein nächstes Notebook wird ein Schenker mit meinem eigenen Logo drauf (hammer).

Mich hat auch Trump etwas inspiriert, mit seinem spruch „American First“ und ich sehe das auch „Germany First“ oder noch lieber „Bayern First“ und Schenker ist soweit ich weiß ein deutscher Hersteller und dann gebe ich da gerne mein Geld aus, wenn es in den eigenen Reihen bleibt. Das will ich auch für zukünftige Investitionen mehr berücksichtigen.

Lt. Schenker kann man über das Notebook auch noch folgendes sagen:

„Laut Aussage der IHK, können wir bei allen Komplett Geräten, das Ursprungsland „Deutschland“ nennen.
Das gilt aber nur für den Nichtpräferenziellen Ursprung.“

Germany First

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