Archiv der Kategorie: Hardware

Notebook mit eigenem Logo

Für einen Kunden war ich auf der Suche nach einem Notebook mit 14Zoll was 3D-Fähig ist also mit üppiger Grafikkarte.
Fundig wurde ich bei Schenker, nachdem ich auf der IM.Top von IngramMicro war und auch Schenker dort vor Ort war nahm ich Kontakt auf und besichtigte das Teil der Begierde und zwar folgendes:

Schenker Compact 14

  • Intel Core i7-7700HQ
  • 16-GB-DDR4 RAM
  • Nvidia Geforce GTX 1050Ti 4GB-GDDR5
  • M2. 256GB-SSD

Nachdem die Party vorbei war und ich die Visitenkarte von Schenker hatte war nicht mehr viel zu tun.

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Lenovo X1 Carbon Gen.5 und Thunderbold 3 Dock

Für einen Kunden habe ich ein neues Lenovo X1 Carbon Gen.5 (20HR) besorgt zudem die neue Dockingstation Thunderbold 3 Dock.
Nachdem ich per Systemupdate alle Treiber, Bios, etc. auf den aktuellen Stand gebracht habe, dachte ich mir teste die neue Dockingstation mal.
Angesteckt kein Problem das X1 läd und auch das einschalten per Docking funktioniert, aber jetzt kommt das große aber die Netzwerkschnittstelle wird nicht erkannt und wird im X1 nicht angezeigt weder im GeräteManager noch in den Netzwerkeinstellungen.

Nach langem hin und her, ein- ausschalten, an-abstecken etc. war ich schon fast am verzweifeln. Per Systemupdate kam auch nichts mehr. Google spuckte mir die Seite von Lenovo aus mit der zugehörigen Software.
Die Software brachte aber auch keine Verbesserung.

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Olympus DW-90 unter Windows 7 x64

Falls jemand noch sowas rumliegen hat und es unter Windows 7 x64 nutzen will,
wird mit dem Treiber von der CD nicht glücklich. Da heißt es immer kein passender x64-Treiber
gefunden und auf der Herstellerseite gibt es dazu auch nichts mehr.

Nicht verzagen, mich fragen:

Nehmt einfach den Treiber für „VN-120PC Digital Voice Recorder“ von der Hersteller-Seite, der
liegt dort als x64-Version zum Download bereit.

So konnte ich meinen alten DW-90 wieder in Betrieb nehmen.

Viel Spaß damit.

 

Meine neue Grafikkarte (Jipi) – ASUS Matrix HD7970 Platinum

Nachdem ich mir vor kurzem 3 x 24″ von ASUS (VS248) gekauft habe sind meine zwei alten Sapphire 6850 Toxic im Crossfire bei Battlefield 3 mit der Auflösung 5760 x 1080 überfordert. Ich gurke damit irgendwo zwischen 20 – 45 Frames rum bei der Einstellung Medium. Somit dachte ich mir es wird Zeit für ein Upgrade.

Mein momentanes System:

  • Intel Quad Core 9505 2,83Ghz @ 4,05Ghz
  • ASUS Rampage Extrem X48
  • 2 x 4 GB Corsair DDR3 1866 C9
  • Windows 7 x64 Pro
  • Samsung 830 SSD 256GB
  • 2 x Sapphire AMD 6850 Toxic

Hier ein Heaven-Benchmark:

Grafikkarte 2 x 6850 Standard 2 x 6850 GPU 850Mhz Speicher 1050Mhz ASUS Matrix HD7970 Platinum
Heaven-Benchmark Haeven-Benchmark-1 Haeven-Benchmark-2 Haeven-Benchmark-3
Stromverbrauch Gesamtsystem 315,5 Watt 323,6 Watt 415,6 Watt

Wie man sehen kann ist durch die neue Grafikkarte das Ergebnis um einiges besser aber auch der Stromverbrauch ist gestiegen.
Jetzt warte ich nur noch auf meinen neuen CPU einen Intel Core i7 3770K als Mainboard kommt dann zum Einsatz ein MSI Z77 MPower. Bin dann mal gespannt auf das Ergebnis.

In Battlefield 3 bin ich jetzt schon von Medium auf High umgestiegen und gleite angenehm dahin bei 60 Frames.

Hat sich jetzt schon mal gelohnt vor allem noch durch die kostenlosen Spiele „Far Cry 3, Sleeping Dogs, Hitman Absolution“.

Sobald der CPU da ist mach ich mal ein Update.

IOMeter Test – Ubuntu Server/FreeNas/Openfiler

In meiner Umgebung setze ich vermehrt auf FreeNas und jetzt hat mich mal die Neugier gepackt zu sehen wie
es eigentlich um die Performance steht.

 

Folgender Hardware wurde als NAS verwendet:

 

    • Intel Core 2 Duo E6600 2,4Ghz

 

    • 8GB DDR2 PC-6400

 

    • Asus P5B-Plus

 

    • 3com Gigabit 3c2000-T

 

    • 2 x Hitachi Deskstar 82,3GB SATA 7200RPM

 

 

Ich habe nur die Performance über iSCSI mit IOMeter getestet, mit Standardeinstellungen die mir die Software
vorgegeben hat. Zwischen meinem Windows 7 Client und der NAS ist noch ein Gigabitswitch 3com OfficeConnect.
In der NAS habe ich eine als Systemplatte und die Andere rein als Datenspeicher verwendet und darauf dann iSCSI
eingerichtet.

Ubuntu Server 10.10 x64 FreeNas 0.725543 x86 Openfiler 2.3 x86
IO’s MB’s IO’s MB’s IO’s MB’s
32k 100% Read, 0% Random 944,62 29,52 484,06 15,13 926,22 28,94
32k 0% Read, 0% Random 499,25 19,60 268,02 8,38 546,96 17,09

 

 

Zusätzliche Infos:
Jeder Test lief genau 60 Sekunden.
Auf der FreeNas habe ich ein UFS-Dateisystem eingerichtet.
Am Ubuntu-Server habe ich ein LVM angelegt und darauf dann noch ein ext4 erstellen lassen, Version des iSCSI-Targetserver: 1.4.20.2-1ubuntu1.
Im Openfiler habe ich die Standardeinstellungen verwendet.

 

Mein Fazit:
Ich für meinen Teil werde wahrscheinlich auf Ubuntu-Server umschwenken, da die Performance für sich spricht.
Alles was von FreeNas als Services angeboten wird kann auch selbst am Ubuntu-Server eingerichtet werden, zwar nicht so schön
über eine Weboberfläche wie bei FreeNas, dafür kann man aber noch viele weitere Sachen mit einem Server machen.

Partitionen ändern/erweitern/verkleinern die auf einem Raid mit Software-Raid-Controller (Fake-Raid) eingerichtet sind.

Bei immer neueren PC’s sind auch Onboard-Raid-Controller mit dabei und da ist es natürlich schon verführerisch sich z.B. ein Raid-0 einzurichten um mehr Performance von den Festplatten zu bekommen.
Ich z.B. hab auf meinem Rechner zu Hause ein Raid-0 eingerichtet mit zwei SATA-II-Festplatten und bin von der Performance angenehm überrascht (dabei ist zu beachten Fällt eine aus sind alle Daten futsch wenn man kein regelmäßiges Backup macht!).

Jetzt habe ich eine Partition C: für mein BS Windows Vista x64, hier geht mir aber bald der Platz aus durch die ständigen Updates  usw.
Jetzt das Problem wie verändere ich die Partitionen, durch die Raid-Konstellation ist das ganze etwas schwierig. Aus meiner Sicht hat man jetzt 3 Möglichkeiten:

  1. Mit Windows-Boardmitteln
    Viel Aufwand und Schwierig, hier könnt Ihr dazu weiterlesen
  2. Acronis Software
    Problem: nicht kostenlos
    Ich habe hierzu mit Acronis Disk Directory Suite 9 getestet.
    Besonderheit man muss Acronis im abgesicherten Modus starten damit er das Raid kennt.
  3. Parted Magic 4.8 (jetzige aktuellste Version)
    Kostenlos da Open-Source und auch schön mit Frontend, ist auch für nicht so betuchte Linux-Anwender etwas.

Ich habe es mit Parted Magic 4.8 gelöst.
Einfach die aktuellste ISO downloaden, brennen und dann den PC davon starten. So bald der PC mit dem System hochgefahren ist kann man mal „Partition Editor“ starten, da werden einige sagen ja supa was ist denn das ich sehe ja nur meine Festplatten einzeln und nicht als Raid wie unter Windows gewohnt. Dazu jetzt einfach ein Terminal/Console öffnen und folgenden Befehl eingeben:

dmraid -ay -v

Danach den „Partition Editor“ neustarten oder „Refresh Devices“ und schon sollte ein neues Gerät erscheinen das so heißen sollte: /dev/mapper/pdc_*********
das ist dann euer Raid und jetzt könnt Ihr eure Partitionen bearbeiten aber nicht vergessen vor allem vorher ein Backup eure Daten machen.

Die Haftung bei evtl. Beschädigungen oder Verlust der Daten liegt bei euch, dass soll nur ein Hinweis auf die Möglichkeiten sein.

Technic3D – Erste Bilder der Zotac Infinity GTX285 (Wassergekühlt)

News von Partnersites:

Kurz vor dem Launch der GTX 285 Infinity von Zotac können die Kollegen von Technic3D schon erste Bilder präsentieren. Wie schon zur inoffiziell angekündigten GTX 295 Infinity, welche Ende März im Handel erscheinen soll, wird man wohl auf eine Wasserkühllösung von Danger Den setzen. Details zu den Taktraten und Preis kommen in kürze.

Eigener Grafikkarten-MOD – Austausch orignal Luftkühler durch Wasserkühler von Heatkiller

Servas zam,

endlich nach langer Zeit habe ich mich dazu durchgerungen den original Kühler meiner 8800GTS 512MB von MSI durch einen Wasserkühler zu ersetzen und sie somit in den Wasserkreislauf meines PC’s einzubinden.  Ich weiß die Grafikkarte ist nicht mehr die neuerste, aber sie tut ihren Dienst und das auch nicht schlecht. Ich kann sie auch noch etwas nach oben treiben und mehr Leistung aus ihr rauskitzeln aber dafür will ich sie erstmal ordentlich kühlen.

Im Idle-Modus habe ich durch den neuen Kühler 13 – 15 Crad weniger, spitzenmäßig finde ich.

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