Fundstück: VCF Anhang in Zarafa importieren ohne Outlook oder ähnliches

Wenn man im Zarafa eine eMail erhält mit einer Visitenkarte und kein Outlook, Thunderbird usw. nutzt kommt man schnell ins krübeln wie man den Kontakt jetzt hinzufügt.

Dazu gibt es ein Plugin was man am Zarafa-Server installieren muss und dann geht das über die Webapp leider (noch) nicht über den Webaccess. Fundstück: VCF Anhang in Zarafa importieren ohne Outlook oder ähnliches weiterlesen

Fritz.Box hinter Sophos Firewall und VOIP weiter nutzen

Sophos gibt kostenlose Home Lizenzen aus mit denen man sein Netzwerk zu Hause mit einer Firewall schützen kann. Hier sind fast alle Funktionen freigeschaltet die Sophos anbietet, eine Einschränkung ist maximal 50 interne IPs werden vergeben.

Das wollte ich dann gleich mal ausprobieren, meine Fritz.Box die ich als VOIP-Server nutze wollte ich natürlich weiterhin betreiben.
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Arch – Dhcpcd per Systemd

Moanst i kant ma des merka, jedsmoi such i wieda
aber etzada:

Bei einem frisch installierten Arch ohne Netzwerkmanager muss man ja den Befehl für die IP-Addr per DHCP jedesmal
erneut eingeben damit Systemd das übernimmt einfach folgenden Befehl eingeben dann funktioniert es automatisch:

systemctl enable dhcpcd@enp2s0.service

Vorher müsst ihr schauen wie eure Netzwerkkarte heißt, dazu einfach

ip addr

Dann seht Ihr die Karten mit Namen, IP usw.

SSL für alle – Danke an Letsencrypt

Am 3ten Dezember ist ja Letsencrypt endlich offiziell gestartet und kann für alle verwendet werden.
Einfach nur Klasse, somit kann jeder seine Website per SSL schützen und muss nicht unbedingt dafür Geld ausgeben.

Diesen Blog habe ich auch schon per SSL von Letsencrypt geschützt, leider sind aber noch einige Links drin auf nicht SSL-Sites
was zu folge hat das der Browser meckert bzw. einen Fehler ausgibt, na mal schauen ob ich das noch bereinigt bekomme.

Das erstellen und einfügen von Letsencrypt ist wirklich einfach, entweder man verwendet die Automatik oder man
macht es manuell:

  1. Letsencrpyt per Git auf den entsprechenden Webserver laden:
    git clone https://github.com/letsencrypt/letsencrypt
  2. In das Verzeichnis wechseln und wenn man nur das Zertifikat haben will folgenden Befehl ausführen
    ./letsencrypt-auto certonly –rsa-key-size 4096 -d DOMAIN
    Bei Domain den Namen eure Website einfügen man kann auch mehrere angeben, dazu einfach mal die Hilfe besuchen
  3. Nachdem das durchgelaufen ist werden im Verzeichnis alle mögliche PEM-Files angelegt:
    /etc/letsencrypt/live/DOMAIN/
  4. Den Inhalt der PEM-Files kann man sich einfach per CAT anzeigen lassen und dann wenn nötig dort reinkopieren
    wo man es benötigt. Da ich ISPCONFIG nutze einfach per Copy&Paste in die entsprechenden Felder dafür kopieren
    und fertig.
  5. SSL nutzen 😉

Mailhog – SMTP-Server für Entwicklungsumgebungen

Hi, kennt jemand von euch Mailhog?
Ich seit ein paar Tagen und habe es mir jetzt mal eingerichtet bzw. lass es in Docker auf einem Debian Jessie laufen das war noch einfacher.

Mailhog, ist echt ganz klasse wenn man z.B. eine Anwendung hat die eMails versenden muss oder eine Website, dann kann man die eMails die versendet werden sollen
erstmal an Mailhog schicken um sich das Ergebnis ansehen zu können. Somit kann man in Ruhe testen und nichts geht wirklich raus.

Hab hier noch einen Typo3-Testserver und hab mal eben in Postfix den Relay eingetragen und der Mailhog zeigt dann in seiner Web-Gui die aufschlagend eMails an.

Kurze Anleitung:

  1. Unter Debian Docker installieren
  2. Mailhog per Docker ziehen
    docker pull mailhog/mailhog
  3. Mailhog in Docker starten und die Ports durchreichen
    docker run -d -p 1025:1025 -p 80:8025 mailhog/mailhog

Das Starte Mailhog in Docker und es wird per SMTP auf Port 1025 gehorcht und die Web-Gui ist ganz normal per Port80 erreichbar (normalerweise 8025)
Wenn man dann die Anwendung/Service auf den SMTP einstellen will muss man anstatt Port 25 den 1025 angeben.

Noch kurz zu Docker:

  • Container anzeigen lassen
    docker ps
  • Mit der ID des Containers kann man ihn dann auch wieder beenden
    docker stop ID

 

Adobe Creative Cloud – InDesign zeigt JavaSCript Fehler

Seit ein paar Tagen bekommen eingie die mit Adobe Creative Cloud und Indesign arbeiten einen Fehler von JavaScript angezeigt und ein arbeiten
mit Indesign ist nicht möglich.

Eine temporäre (Quick & Dirty) Lösung ist:

Die Node.exe in den Adobe Ordnern in .bak umzubenennen
Die Datei findet man in folgenden Ordnern:

Die Fehlermeldung lautet:

Evented I/O for V8 JavaScript funktioniert nicht mehr
indesign-javascript-error

Lt. einigen Forenbeiträgen bei Adobe beruht das auf einem kurzlichen update über die Adobe Creative Cloud und es soll
schon an der Lösung gearbeitet werden.

https://forums.adobe.com/message/8209145

Anstatt Exchange OpenSource

Vor kurzem konnte ich einen Kunden überzeugen nicht auf Microsoft mit Exchang zu setzen sondern auf OpenSource. Das war relative einfach nach dem ich die Kosten vorgerechnet habe, man könnte bestimmt noch einiges mit einem Hersteller und einem Projekt herausholen aber ob das dann da ran kommt ist die Frage:

Kunde hätte gerne:

  • Sync Kalender, Aufgaben, Adressbuch, eMail bis zum Smartphone
  • Kalenderfreigaben
  • Einbindung in Active-Directory
  • etc.

Öffentlicher Kalender und Ordner waren nicht gewünscht (momentan nicht) und da wird es jetzt interessant denn da Kostet Zarafa
mit UCS-Server überhaupt nichts ausser Arbeitszeit

Kosten (netto) Exchange für 10 User nur Software:

Windows Server 2012 R2 965,95€
Windows CAL pro User 41,58€ für 10 User 415,80€
Exchange Server 2013 774,61€
Exchange CAL pro User 96,13€ für 10 User 961,32€
Gesamt 3117,68€

 

Kosten UCS-Server mit Zarafa:

UCS Core Edition kostenlos
Zarafa Community Edition kostenlos

 

Keine Begrenzung bei den Usern, erst wenn man z.B. öffentliche Kalender nutzen will oder sein eigenes Logo einbinden will, werden
folgende Preis anfallen:

UCS Base Subscritption 290€/Jahr für 10 User jeder weitere User 13,90€
Zarafa Basic 15€/pro User/pro Jahr bei 10 User 150€ im Jahr

 

Dank der guten Assistenten im UCS-Server sind auch keine grafierenden Linux-Kenntnisse nötig. Die Anbindung an die Active-Directory funktioniert auch reibungslos und
werden bis zum Zarafa durchgereicht.

Es ist gut immermal wieder über den Tellerrand zu schauen und sich mal was trauen.

Die Installation und Einbindung des UCS-Servers mit Zarafa hat 4 Std. gedauert bei einem Stundensatz von z.B. 79€ sind das
316€ netto.
Die Installation eines Exchange dauert da schon länger alleine die Domänenvorbereitung nimmt einiges an Zeit in Anspruch.

Mit einem UCS-Server kann man auch eine eigene Active-Directory-Domäne aufbauen und die restlichen Funktionen nachinstallieren wenn nötig, der perfekte SBS-Nachfolger würde ich sagen.

Raspberry – Aufzeichnen, Auswerten und Steuern v2.0

Jetzt nach länger Zeit habe ich meinen Platine für den Pi mal überarbeitet. Leider liegt mir das Platinenlöten nicht so, oder ich sollte einfach mehr üben!
Daher habe ich jetzt mal anders probiert und das Ergebnis sieht folgendermaßen aus:

pi-platine

Mit dem Ergebnis bin ich jetzt schon mal recht zufrieden. Der Temp-/Feuchtigkeitssensor funktoniert und auch das 433Mhz-Modul arbeitet komplett durch das ganze Haus bis zum Dachboden rauf. Damit kann ich jetzt überall im Haus die Funksteckdosen schalten.

Jetzt muss ich mich dann nur mal entscheiden ob ich evtl. Fhem noch drauf tue oder selbst versuche eine kleine Weboberfläche zu schreiben um die Steckdosen zu schalten, momentan läuft noch alles per Cron und/oder SSH-Händisch.

BackupPC zeigt keine Icons bzw. Grafiken an

Kurz und knapp das liegt am Image Ordner der im Ordner CGI-Bin liegt bzw. ein Symlink ist und
der Apache versucht die Dateien als Script auszuführen.

Ich habe es folgendermaßen gelöst:

  1. BackupPC beenden
    1. /etc/init.d/backuppc stop
      oder
    2. systemctl stop backuppc
  2. Wechseln in das Web-Verzeichnis von BackupPC
    cd /usr/share/backuppc/cgi-bin
  3. Symlink entfernen zum Image Ordner
    unlink image
  4. Apache-Conf von BackupPC ändern:
    /etc/apache2/conf-enabled/backuppc.conf
    vor ScriptAlias folgendes einfügen

    Alias /backuppc/image /usr/share/backuppc/image

    <Directory /usr/share/backuppc/image/>
            AllowOverride None
            Allow from all
            #Options FollowSymlinks SymLinksIfOwnerMatch
    </Directory>

  5. BackupPC wieder starten

Folgende Version verwende ich (momentan):

Debian Jessie
Apache 2.4.10-10
BackupPC 3.3.0-2

 

Alles was mir so in der IT über den Weg läuft!